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Der 16. Orthodoxe Kongress
wird mit dem Segen der orthodoxen Bischöfe in Frankreich
vom 1.  bis zum 4. November 2018
in der in der Mittelmeerregion gelegenen Gemeinde
Sainte-Tulle (Provence-Alpes-Côte d’Azur)
im Hotel Regain stattfinden.
Das Thema wird sein:
„Ihr werdet meine Zeugen sein“
(Apg 1,8).

Dieses Treffen, das allen offen steht, wird die Frage stellen, wie wir in unserem Leben von Christus Zeugnis ablegen können. Wir werden vor allem über die missionarische Öffnung der kirchlichen Gemeinschaft und über das Engagement der Gläubigen für die Migranten und die am meisten Benachteiligten diskutieren. Über die Reflexion hinaus sind diese Kongresse auch verdichtete Momente des kirchlichen Zusammenlebens in enger Gemeinschaft mit unseren Hirten (Bischöfen, Gemeindepriestern, Äbten), die es uns erlauben, uns durch unsere Verschiedenheit zu bereichern.

Reservieren Sie sich dieses Datum schon heute!


   Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass der 16. orthodoxe Kongress vom 1. bis zum 4. November 2018 mit dem Segen und dank der Ermutigung unserer Bischöfe im in der Mittelmeerregion gelegenen Sainte-Tulle (Hotel Regain) nahe Manosque in Südfrankreich stattfinden wird. Sie können ab jetzt Vorkehrungen treffen, dieses Datum zu reservieren und Ihre Reise zu planen. Wir werden Sie weiterhin über  das Programm und den Beginn der Anmeldefrist – vor allem mit Hilfe der Internetseite www.fraternite-orthodoxe.eu auf dem Laufenden halten.
   Die allgemeine Überlegung wird sich an dem Wort des Herrn „Ihr werdet meine Zeugen sein“ (Apg 1,8) ausrichten. Dieser Ausgangspunkt wird uns erlauben, unterschiedliche Aspekte des christlichen Zeugnisses in der Welt anzusprechen, vor allem die missionarische Öffnung der kirchlichen Gemeinde in der Welt und das Engagement der Gläubigen zu Gunsten der Migranten und der am meisten Benachteiligten.
Dieses Treffen wird auch Raum für die Vertiefung verschiedener Fragestellungen in Verbindung mit der Verantwortung der Christen in der Welt bieten: kulturelle Verschiedenheit in der Kirche; ökumenischer, interreligiöser und zwischenweltanschaulicher Dialog; Solidarität mit den orientalischen Christen; Organisation des liturgischen, familiären und gemeindlichen Lebens; Glaubensvermittlung; Heirat, Partnerschaft und Sexualität; zeitgenössische bioethische und ökologische Herausforderungen; Stellung zu wirtschaftlichem und ethischem Liberalismus … 
   Wie Sie wissen sind diese Kongresse seit mehr als 50 Jahren für die zerstreut in Westeuropa lebenden orthodoxen Christen über die theoretische Reflexion hinaus herausgehobene Momente kirchlichen Zusammenlebens. Sie erlauben, Gemeinschaft in einem größeren Maßstab als dem der Gemeinde oder der Diözese zu leben. Indem sie mithelfen, direktere Verbindungen zwischen unterschiedlichen Gemeinden zu knüpfen, die unsere kirchliche Landschaft charakterisieren, sind sie Gelegenheiten, unseren Glauben zu bereichern. Schließlich erlauben sie uns, kirchliche Gemeinschaft in Gegenwart unserer Hirten (Bischöfe, Gemeindepriester, Klostervorsteher), die uns jedes Mal die Ehre ihrer Anwesenheit machen und so die Gegenwart Christi „als des Erstgeborenen unter vielen Brüdern“ und Schwestern (Röm 8,29) abbilden, zu erfahren.